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Samstag, 12. Januar 2008

Dein grosser Bruder (Google)

• Kennen wir uns, oder hab ich Sie gegoogelt?
• Die Fangarme der Datenkrake
• Das Businessmodell
• Googeln mit dem Infofachmann
• Hausbesuch bei Google Schweiz
• Chinesische Schweine im Netz
• Bevor die JournalistInnen googeln lernten
• Die Monster in der Tiefe

Die WOZ (schweizer Wochenzeitung) bringt eie Beilage zur Nummer 1+2 2008, die sich nur mit Google befasst.

Den Inhalt der Beilage gibt es oben, und das PDF zum Download.

Auf den ersten Blick kann ich keine 'bahnbrechenden' News in der Beilage entdecken und auch die Fotos sind überall schon zu sehen gewesen. Nette Lektüre für Einsteiger.

Mittwoch, 14. November 2007

Google Maps für die Schweiz, Google Transit für Europa

Seit heute gibt es Google Maps für die Schweiz. In Zusammenarbeit mit mehreren Content Providern (z.B. die Swisscom Directories für die gelben Seiten bzw. Business Einträge) wurde die lokale Suche für den Schweizer Markt angepasst.

Ebenso neu in Google Maps sind Transit-Informationen für einige europäische Städte. Konkret sind dies

- Travel South East, UK
- SBB, Schweiz (Züge, Fähren und Fern-Bus)
- VBZ, Zürich, Schweiz
- Turin, Italien
- Florence, Italien

Mit Hilfe dieser Daten lassen sich Door-to-Door Trips samt Transfer planen.

Freitag, 2. November 2007

amiando ist offizieller Google OpenSocial Launch Partner

Gerade erreicht mich folgende Mail von Marc P. Bernegger:
Liebe Schweizer Blogger

Zwar geht die Pressemitteilung aus deutscher Sicht raus, allerdings ist amiando.ch indirekt die einzige Schweizer Plattform, welche Launch-Partner bei Google OpenSocial ist.

;-)

Grüsse aus München
Das finde ich wirklich ne coole Sache, weil amiando ein wirklich guter Service ist. Die Pressemitteilung wird wohl hier irgendwann zu sehen sein, und hier mein Review von amiando.

Dienstag, 30. Oktober 2007

Genf wird erste Fon-City in der Schweiz

Wie der Fon-Blog berichtet, wurde im Rahmen der Fon-City Initiative Genf heute als erste Stadt in der Schweiz für ein flächendeckendes free WiFi Netzwerk gewonnen.

Schon ab kommender Woche werden an Genfer Einwohner mit Breitband-Internet 500 Fon WiFi Router 'La Fonera' verteilt, damit diese ihre Internetverbindung mit der Fon-Community teilen können.

Mittlerweile gibt es weltweit über 250'000 Fon WiFi Hotspots, welche von der Fon Community kostenlos genutzt werden können, solange die eigene Breitbandverbindung mit einem Fon-Router ebenfalls geshared wird.

Donnerstag, 4. Oktober 2007

sunrise.ch Redesign live -- weg vom Billig-Image

sunrise hat sich ja bereits vor einiger Zeit ein neues Logo und Farbklima verpasst.

Heute ist das Redesign live gegangen... in der Pressemitteilung Mitteilung beim NetzwocheTicker heisst es:
Sunrise hat sich ein neues Logo gegeben - im Zuge seiner Neuausrichtung will der Telco vom blau-gelben Billigimage zur Qualitätsmarke mit Sonnenfarbenstreifen.



Vielleicht sollte sunrise in diesem Zug auch seine Produkte und Produktnamen überarbeiten, weil 'T@KE AWAY' klingt für mich sehr nach Fast-Food -- und billig.

Freitag, 14. September 2007

Web 2.0 Nutzung in der Schweiz

Die Unternehmen web2com, konsumfreu(.)de und styropor.digital führen eine Umfrage zum Thema 'Web 2.0 in der Schweiz' durch und gehen der Frage nach, wie gut sich Schweizer Internetuser mit typischen Web 2.0-Anwendungen (Social Networking, RSS-Reader, Podcasts, Blogs,...) auskennen.


Die Umfrage beinhaltet 30 Fragen und dauert knappe fünf Minuten. Mitmachen lohnt sich, denn es gibt eine sakku.worker Solartasche im Wert von CHF 359 zu gewinnen.

Für Blog-Posts mit Trackback (wie diesen) gibt es die Umfrage-Ergebnisse exklusiv, hoffentlich mit der Erlaubnis diese publizieren zu dürfen.

Mittwoch, 29. August 2007

Die Schweizer (Verleger) gegen Google

Oha, jetzt geht's aber los!

Wie der NetzwocheTicker heute mit Referenz auf Persoenlich.com berichtet planen Schweizer Verleger, genauer der Verband Schweizer Presse, eine Klage gegen Google einzureichen.

Wie schon in Belgien und Frankreich geht es auch hier um Google News, diese sollen aufgrund der Länge ihrer Textanrisse die Besucher von den Online-Zeitungen fern halten. Aha.
„Wir sind der Meinung, dass Google mit seinem Newsdienst das Urheberrecht verletzt und unlauteren Wettbewerb betreibt“

Zunächst soll aber eine finanzielle Einigung erzielt werden berichtet Persoenlich.com weiter, es habe wohl im Sommer schon ein Treffen mit Google Schweiz gegeben.

Weiter wurde bekannt, dass der Verband Schweizer Presse ein Konkurrenzprodukt zu Google News plant, dessen Umsetzung aber noch nicht beschlossene Sache ist.

Nunja... vielleicht überlegt sich Google das ja auch nochmal mit dem grössten Entwicklungszentrum ausserhalb den USA, das ja bekannter weise in Zürich entstehen soll. Und ich frage mich langsam, ob nicht bald mal Profi-Blogger wie Engadget auch mal eine Klage gegen alle Feed-Reader Hersteller einreichen sollen. Schliesslich schädigen die ja auch den Umsatz, da weniger Visitors auf deren Sites kommen.

Mehr dazu:
bei [persoenlich.com]
via [NetzwocheTicker]

Samstag, 11. August 2007

Schweizer Zeitgeist von local.ch

Local.ch hat den eigenen Zeitgeist der letzten vier Monate veröffentlicht. Dabei wurden die Top 6 Suchbegriffe analysiert, und das Ergebnis zeigt einige saisonale Trends.



Unangefochten in den letzten vier Monaten -- Essen, und die Suche nach dem Begriff Restaurant. Darauf folgt auf Platz zwei die Suche nach Ärzten. Hotels liegen im Juli wie schon im April auf Platz drei, in den Monaten dazwischen nur auf der fünf. Die Suche nach einer Garage (Autowerkstatt) nimmt Platz 4 ein, Platz 5 teilen sich Friseure und Boutiquen.

Local.ch ist eine lokale Suchplattform, die ihre Daten aus den Gelben Seiten bezieht und diese auf einer Google/Endoxon Karte darstellt. Daneben gibt es noch Daten von der Guide-Company (Freizeit) sowie Kleinanzeigen und Fahrzeuge aus der Fundgrube/Autobörse.

Dienstag, 7. August 2007

Basel ist eine Stadt 2.0

André Freiermuth, Künstler aus Basel, hat sich das Internet zum Vorbild genommen und Ideen aus dem Web 2.0 in seine Stadt projiziert.
Damit ist Basel die erste Stadt 2.0

Sein Passwort trägt er am Schlüsselbund, und Tags um den Hals an einer Kette. Telefonkabinen, Plakatwände und ein Kiosk sind Anlaufstellen für den Austausch von Daten. Täglich gibt es neue Hot-Spots. Dort tauschen sich die Nutzer aus und beziehen neue, zuvor hinterlegte Daten. Natürlich erst nach einem Login. Von Angesicht zu Angesicht, Face to Face. Geöffnet von 18-22h.

Statt mit Tastatur funktioniert die Stadt 2.0 mit Stift und Papier. Keiner soll ausgegrenzt werden, jeder kann teilnehmen.
Das Projekt soll die Aufmerksamkeit wieder auf die reale Interaktion zwischen Menschen lenken, ohne die Trends und Ideen aus dem Internet zu verteufeln.

Ich finde das Projekt wirklich spannend, schade dass Basel von St. Gallen und Kreuzlingen doch eine Ecke entfernt ist.

via [Heute Online]