Freitag, 23. November 2007

Das Verkaufen von Links verletzt die Google Webmaster Richtlinien

Blogoscoped ist auf eine interessante Änderung bei den Google Webmaster Guidelines gestossen, welche die PageRank-Vorkommnisse der letzten Tage und Wochen erklären könnte.
Im Google Webmaster Help Center heisst es neu:
'Buying or selling links that pass PageRank is in violation of Google’s webmaster guidelines and can negatively impact a site’s ranking in search results.'

Bisher stand dort lediglich:
'Buying links in order to improve a site’s ranking is in violation of Google’s webmaster guidelines and can negatively impact a site’s ranking in search results.'
Ich bin der Meinung, dass Google hier heimlich eine Rechtfertigung platziert hat. Fakt ist, dass Google versucht Einfluss auf die Inhalte von Blogs und Websites zu nehmen.

Da der PageRank heute keine sichtbare Relevanz mehr hat stellt sich die Frage, wie sehr Site-Inhaber sich diesen Vorschriften in Zukunft beugen und auf zusätzliche Einnahmequellen neben AdSense verzichten werden.

via [Blogoscoped]

Kommentare:

cbgreenwood hat gesagt…

Richtig, Google will Einfluss nehmen und AdSense revenues schützen, darum geht es! Merke: "Ist der PR erst ruiniert, verdient es sich ganz ungeniert!" ;-)

eLd0raDo hat gesagt…

sauber...! dann mach ich mal mein redesign fertig und dann gibt's sponsoring und text-links en masse...!
jetzt ist es ja wirklich egal.

Matt hat gesagt…

Hm, kann ich denn jetzt garkeine Links ohne nofollow mehr setzen weil Google denken könnte daß ich dafür Geld bekomme? Auch wenn das garnicht der Fall ist?

eLd0raDo hat gesagt…

hmmm... gute frage. meiner meinung nach duerfte alles was nofollow hat google gar nicht interessieren... eben so wie wenn gar kein link da waere.

falls sie das anders gewichten bzw. werten wuerde ich behaupten dass das eine verletzung des RFC-standards ist.