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Dienstag, 1. Juli 2008

Business Social Networking (aka LinkedIn in Plain English)



Wieder mal eine sehr schöne CommonCrafts Episode, diesmal zum Thema 'LinkedIn'. LinkedIn ist das Pendent zum europäischen Xing...

Da wir grad dabei sind, kleine Umfrage: was glaubt ihr, kostet so eine Videoproduktion wenn man sie direkt bei CommonCrafts in Auftrag gibt? Schätzungen bitte in den Kommentaren, Lösung folgt!

Dienstag, 6. Mai 2008

Video zum Amazee € 10'000 Wettbewerb

Luci und Greg haben zum gestern gelaunchten Amazee-Contest ein Video erstellt, das sich prima weiter verteilen lässt... ;-)



Spannend! Vor allem freue ich mich auf die vielen, bunten Projekte auf Amazee!

Montag, 5. Mai 2008

Amazee public Beta -- € 10'000 Wettbewerb

Amazee verabschiedet sich mit dem heutigen Tag offiziell aus der private Beta Phase und ist nun für alle und jeden offen.

Ladies & Gentlemen, register and start your engines projects!

Für alle, die sich noch nicht mit Amazee auseinander gesetzt haben:
Amazee ist eine Plattform die es ermöglicht, weltweit Gleichgesinnte zu erreichen und Projekte zu initiieren. Welche Ziele man auch immer anstrebt, Amazee bietet die Möglichkeit, sie bekannt zu machen und gemeinsam umzusetzen. Egal ob kleine oder grosse Lebensziele.

Der Schwerpunkt liegt auf gesellschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Privatpersonen und nicht unbedingt auf geschäftlicher Team- und Projekt-Collaboration. Bei Amazee kann man mit anderen zusammenarbeiten, mit dem Fokus auf Ziele und Projekte.



Mehr gibt es bei Amazee's Learn more...

Zeitgleich mit dem Beta-Launch lanciert Amazee einen Wettbewerb, bei dem es in den nächsten Monaten darum geht, mit seinem Projekt Aufmerksamkeit, Unterstützung und eine möglichst grosse Gefolgschaft aufzubauen.

Der Amazee-Contest findet in drei Phasen statt. Zunächst zählt das User-Rating der teilnehmenden Projekte. In Phase zwei geht es dann darum, möglichst viele Mitglieder für das eigene Projekt zu gewinnen. Schlussendlich entscheidet eine Jury, wie der Gesamtpreis unter den Top 3 Projekten aufgeteilt wird.

Die drei Sieger-Projekte werden durch Amazee mit insgesamt € 10'000 unterstützt.

Mittwoch, 26. März 2008

Inbox-Intelligenz für Gmail à la Xobni?

Alles was mit Intelligenz, Statistiken und 'Getting Things Done' im Weitesten zu tun hat und mir den Alltag erleichtert, hat es mir angetan. So auch das Startup Xobni, das mit Xobni Insight ein Plugin für Microsoft Outlook entwickelt, welches das doch etwas doofe Outlook mit Statistiken und Social Networking Funktionalitäten versorgt.

Nur leider tut das bisher nicht in anderen Mail-Clients, ganz zu schweigen von Online Mail Services wie Google's Gmail.

Googler Mihai Parparita von persistent.info (er ist unter anderem Teil des Google Reader Teams und Autor von unzähligen Gmail Greasemonkey Scripts) hat sich nun ein ähnlich komplexes und anspruchsvolles Projekt vorgenommen.

Er plant, Gmail mit Hilfe des IMAP-Protokolls als quasi API, um statistische Informationen anzureichern um so grosse Mengen Mail genauer analysieren zu können. Ggf. sollen dann aus diesen Statistiken weitere Schritte folgen.

Seine Mail Trends funktionieren zunächst analog zu den Google Reader Trends. Wieviel Mail zu welcher Uhrzeit, von welchen Absendern, an welche Empfänger, von welchen Mailing-Listen.

Spannend!

Das Projekt befindet sich noch in einer frühen Alpha Version, kann jedoch schon an der eigenen Mailbox getestet werden. Weiter steht auch eine Demo-Anwendung zur Verfügung. Haken momentan an der Sache ist, dass alle per IMAP geholten Mails im Arbeitsspeicher gehalten werden, was bei Mihai Parparita's Inbox mit 200'000 Mails mal locker 1.6GB RAM gefressen hat. Ouch!

Einen ersten Testbericht werde ich hier nachreichen sobald ich die Mail Trends bei mir mal zum Laufen gebracht habe. Auf jeden Fall scheint es mir, dass man das Projekt auf dem Radar behalten sollte.

Montag, 24. März 2008

quotably -- bringt Ordnung in die Twitter-Konversation

Wer (wie ich) schon immer Mühe hatte Konversationen auf Twitter 'richtig' zu folgen, dem sei "quotably" unbedingt ans Herz gelegt.

"quotably" funktioniert abolut einfach:
man gibt einen beliebigen Twitter-Nickname an und quotably geht rekursiv durch die Public-Timeline und holt alles wissenswerte zum gegebenen Nickname heraus. Gleichzeitig werden Konversationen hierarchisch dargestellt -- das bedeutet, dass eine Antwort weiter eingerückt dargestellt wird als die Frage... Antworten auf eine Antwort noch weiter.



Der Screenshot zeigt meine gestrige Konversation mit textundblog, die man so übersichtlich in Twitter und seinen 100ten Desktopclients sicher nicht finden wird.

Sonntag, 16. März 2008

17 Tools um Twitter zu visualisieren

FlowingData hat eine eindrückliche Liste von 17 Tools zusammengetragen, die Twitter und die damit verbundenen Aktivitäten visualisieren.

Die Tools werden in die Kategorien Network Diagrams, Maps, Analytics und Abstract eingeteilt.

Twitter Network:
1. Twitter Browser
2. Twitter Social Network Analysis
3. Twitter Vrienden
4. Twitter in Red
5. Twitter Network

Twitter Maps:
6. TwitterVision
7. TwitterVision3d

Twitter Analytics:
8. TweetStat
9. TweetVolume
10. TwitStat
11. TwitterMeter

Twitter Abstract:
12. 24 o'clocks
13. TweetPad
14. Twitter Fountain
15. Twitter Blocks
16. TwitterPoster
17. TwitterVerse

Viele der Tools dürften den meisten bekannt sein, aber ein paar neue und interesannte Tools sind trotzdem dabei. Ausprobieren und am besten gleich meinem Twitter-Stream subscriben!

via [Twitter Blog, FlowingData]

Sonntag, 9. März 2008

Facebook -- Zeit totschlagen um jeden Preis

Sollte irgendjemand mal Langeweile verspüren und nicht wissen, was er oder sie mit seiner Zeit anfangen soll, hätte ich einen guten Tipp:

Facebook!

So mir passiert: in den vergangenen Tagen hab ich öfters als auch schon in der Vergangenheit Facebook 'benutzt'. Und es gibt keine grösseren Zeit-Killer als diese dämlichen Facebook-Applikationen. SuperPoke, Owned, Likeness und wie sie alle heissen. Eine Stunde bei Facebook vergeht wie im Flug. Teilweise sicher auch wegen der katastrophalen Performance.



Falls also jemand was von mir will, bitte via Xing, LinkedIn oder Email versuchen. Oder mir den wirklichen Sinn von Facebook erklären. Vielleicht habe ich ja was übersehen.

document.write("Back again! -- Ab morgen: Amazee");

So, die Ferien in Südamerika sind vorbei -- und waren grossartig! Toller Kontinent, wir haben viel erlebt. Aber dazu vielleicht noch ein anderes Mal mehr (zumindest Bilder wird es online geben).

Und morgen geht es für mich dann auch endgültig los bei Amazee! Wer mir also einen kleinen Besuch abstatten möchte kann dies gerne tun, im Technopark in Zürich. Vielleicht springt ja auch ein Kaffee dabei raus!

Meine Kollegen waren in der Zwischenzeit aber auch nicht unttätig und haben in meiner Abwesenheit die Closed-Alpha von Amazee gelaunched. Coole Sache! Wer sich also für Social Collaboration und Crowdsourcing bei Amazee interessiert, kann mir hier in den Kommentaren seinen Namen, seine Email und ggf. den eigenen Blog hinterlassen.

In der nächsten Runde Alpha-Einladungen gibt es dann Post von Amazee...

Montag, 4. Februar 2008

Der Unterschied zwischen Foren, Blogs und Social Networks

Häufig bekommt man die Frage gestellt, ob man nun sein Forum zu einem Blog oder Social Network umbauen muss, um dem Web 2.0 Trend folgen zu können.

Keineswegs...! Vielmehr haben alle 3 ihren Stellenwert im Internet erreicht und sollten keinesfalls zu etwas vergewaltigt werden, das überhaupt nicht Sinn und Zweck ist.

Jeremiah Owyang hat versucht, die drei unterschiedlichen Anwendungen (meiner Meinung nach sehr gelungen) zu definieren.

Foren
Eine Art Mixer, (fast) jeder Teilnehmer hat die gleichen Rechte. Diskussionen starten, anderen antworten. Eine klassische n..n (viele zu viele) Kommunikation. Die Inhalte sind in der Regel am Titel der Konversation aufgehängt. Evolutionsschritt ist wohl der offene Multi-Blog.

Blogs
Hier regiert in der Regel das Prinzip 'One Man Show'. Ähnlich einer Keynote, ist der Verfasser des Blogs der Hauptakteur. Fragen und Diskussionen sind in den Kommentaren erlaubt. Abgesehen von Multi-Autoren Blogs, kann man den Blog als 1..n (eins zu viele) Kommunikation definieren.

Social Networks
In einem Social Network finden sich in der Regel Individuen zusammen, die wegen einer bestimmten Sache das Social Network nutzen. Seien dies 'Freunde' à la Facebook oder Business-Kontakte wie bei Xing und LinkedIn. Innerhalb des Social Networks kann es weitere Themengebiete geben.

Schlussendlich ist es also viel wichtiger, zunächst die Art der Community und deren User zu analysieren. Tools und die Technik dahinter, seien es Foren, Blogs oder ein komplettes Social Network, kommen erst in einem zweiten Schritt.

Montag, 28. Januar 2008

Amazee -- The Beginning

Nööö, hier kommt jetzt kein ewig langer Post mit Historie wie und wann Amazee entstanden ist. Diesen gibt es auf dem Amazee Blog.

Vielmehr hat Corsin heute morgen meinen Tweet gelesen, etwas nachgefragt und kombiniert -- und ein Bild vom 'ominösen' BlogCampSwitzerland 2.0 ausgegraben.



Das Bild zeigt die ersten paar Minuten, in denen Dania versucht hat mich von Social Collaboration, Crowdsourcing und Amazee zu überzeugen. Mit Erfolg!

Spätestens am 15. März beziehe ich also als vorerst letzter von unserem Team das Amazee Office im Technopark Zürich.

IBM's Atlas untersucht den 'Social Graph'

IBM hat mit Lotus (Notes, Domino, Connections) eine der mächtigsten Collaboration Suites im Unternehmensumfeld, auch genannt Enterprise. Im Gegensatz zu den Collaboration Sites und Social Networks im Internet hinken die Enterprise Anwendungen hinsichtlich einer Analyse des 'Social Graph' hinterher.

Mit Atlas für Lotus Connections möchte IBM diesem Trend nun entgegen wirken. Atlas ist eine Social Networking Anwendung für Unternehmen, die den Nutzern helfen soll das eigene Netzwerk innerhalb des Unternehmens besser nutzen zu können und so schneller an wertvolle Informationen zu gelangen. Atlas hilft dabei, die Informationen des Networks zu aggregieren und darzustellen.

Die unterschiedlichen Komponenten von Atlas sollen helfen:
- soziale Netzwerke im Unternhemen zu visualisieren und zu analysieren
- den kürzesten Weg zu Informationen zu finden
- Wissen und Knowhow über Inseln hinaus zu finden
- Visualisierung und Management des persönlichen Netzwerkes

Gemäss IBM soll Atlas für Lotus Connections helfen, die Effektivität von Teams im Unternehmen und die individuelle Produktivität zu steigern.

Definitiv ein interessanter Ansatz und absolut wünschenswert wie ich finde. Mir stellt sich jedoch die Frage, ab welcher Grösse eines Unternehmens IBM hier Erfolg sieht und Atlas funktioniert. Schliesslich machen diese Ansätze erst ab einer bestimmten Unternehmensgrösse sinn.

Mittwoch, 23. Januar 2008

Boobik -- Twitter-Klon macht auf Sex(y)

Die Kombination von Web 2.0 bzw. User Generated Content und 'Social Networking' hinsichtlich Erotik (bzw. Pr0n) schliessen sich per se ja nicht aus.

Nur scheint es dem 'horizontalen' Business an einzigartigen Ideen zu Fehlen -- findet sich schliesslich zu jedem Web 2.0 Star ein entsprechendes Pendent. Egal ob PornoTube oder YouPorn als Klone von YouTube, oder EroShare als Kopie von Flickr.

'Hello World', hello Boobik -- ein erotischer Zwilling von Twitter.

Boobik übernimmt komplett das Konzept von Twitter. Kurze Messages (die heissen hier dann wohl 'Boobs' in Anlehnung an die 'Tweets' von Twitter), aber auch Videos, Bilder und Links können gepostet werden. Neben dem Web-Interface können die Boobik 'Boobs' auch übers Handy, Instant Message oder Email gepostet werden.

Obwohl Boobik momentan recht wenig Content hat, was sich in naher Zukunft wohl ziemlich schnell ändern wird, ist die Site möglicherweise nicht 'Office-sicher' -- was die Thematik einfach mit sich bringt.

Trotzdem, nice try! Auf jeden Fall hat jemand nachgedacht, die Nische gefunden und besetzt.

Samstag, 12. Januar 2008

Abstimmungen machen mit Twitter -- Twittpoll

Mit Twittpoll finden Abstimmungen ihren Weg in die Twitter-Welt, und somit Interaktivität, wie man sie bisher noch nicht von Twitter kannte.

Vom Prinzip her funktioniert Twittpoll ganz einfach. Man schickt per Direct Message einen Vorschlag an Twittpoll. Wird dieser Poll-Vorschlag angenommen, steht für die kommenden 24h die Abstimmung offen.



Am Ende der Abstimmung erhält man eine Zusammenfassung, per Tweet und graphischer Auswertung.



Twittpolls haben grundsätzlich zwei Abstimmungs-Alternativen, was aufgrund der 160-Zeichen Beschränkung von Twitter zu erklären ist.

So einfach die Idee auch sein mag, Twittpoll nutzt die Infrastruktur von Twitter für seinen Service. Die daraus resultierende Interaktivität für Twitter könnte meiner Meinung schon bald Nachahmer bringen, bietet Twitter heute ja nur Direct Messages und Direct Replys als Interaktionsform.

Mittwoch, 9. Januar 2008

Ist DataPortability das bessere OpenSocial?

Dabei sind auf jeden Fall Google, Facebook und Plaxo.

Die DataPortability Workgroup ist jedoch keine wirkliche Konkurrenz zu Google's OpenSocial. Vielmehr soll hier das leidige Thema, wem die Daten in einem Social Network gehören und wohin man die Daten nehmen bzw. exportieren kann, der Vergangenheit angehören.

[...] Users will be able to access their friends and media across all the applications, social networking sites and widgets that implement the design into their systems [...]

Klingt auf jeden Fall gut, und 'open'.

Theoretisch ändert dies ziemlich grundlegend, wie in Zukunft Social Networks funktionieren können. Jeder kann demnach Anwendungen und Widgets entwickeln, die ausserhalb eines Social Networks existieren und die Daten 'weiterverarbeiten'.

Google wird in der Workgroup durch Brad Fitzpatrick (Erfinder von LiveJournal und OpenID Mastermind), Facebook duch Benjamin Ling (Plattform Verantwortlicher) und Plaxo durch Joseph Smarr (Plattform Verantwortlicher) vertreten.

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Social Software -- ist es der Mensch oder das Objekt?

Bei den Social Networks ist es der Mensch, bei der Social Software meiner Meinung nach das Objekt, z.B. die Tabellenkalkulation, die im Mittelpunkt steht.

In meinem 'read it later' habe ich gerade eine sehr interessante Abbildung bei Read/WriteWeb gefunden, der Post dazu handelt über unterschiedliche Darstellungsweisen von bzw. für Social Software.

Autor der folgenden Abbildung ist Thomas Vander Wal, Erfinder des Begriffs 'Folksonomy'. Folksonomy bezeichnet das gemeinschaftliche Klassifizieren, das Social Tagging.

Irgendetwas stimmt meiner Meinung nach an der Abbildung jedoch nicht.


Aus einer Präsentation von Thomas Vander Wal, gehalten in Stuttgart.

Es fällt wohl jedem auf, dass die verbindenden Bereiche sich wesentlich mehr um das Individuum, also den Menschen gruppieren als um das Objekt. Warum nur? Kann ein Objekt, zum Beispiel ein Dokument oder ein Projekt, nicht auch Reputation besitzen? Kann es nicht zwischen Dokumenten Relationen geben, wie das im Internet seit Jahren vorgemacht wird?

Für mich sind es definitiv nicht nur die Bereiche Kommunikation, Gruppen, Sharing, Collaboration und Aktionen, bei denen der Mensch und das Objekt hinsichtlich einer Social Software oder Plattform in Berührung kommen. Reputation und Relation sind meiner Meinung nach genau so wichtig für die Sichtbarkeit des Objektes und für dessen Erfolg.

Mittwoch, 21. November 2007

OpenSocial meint es gut mit Social Networks

Von vielen Seiten wurde OpenSocial, Google's Initiative zur Vernetzung von Social Networks untereinander, bereits belächelt oder sogar schon als Flop bezeichent.

Die Macher von Plaxo werden jedoch ganz anders über OpenSocial denken. Plaxo ist einer der initialen Teilnehmer von OpenSocial.



Seit der Ankündigung von OpenSocial haben sich die Nutzungszahlen bei Plaxo vervierfacht. Von daher kann meiner Meinung nach nicht von einem Flop gesprochen werden. Weshalb bei Plaxo die Zahlen so extrem gestiegen sind, ist jedoch nicht ganz klar.

Interessant wäre nun noch ein Vergleich zu anderen teilnehmenden Social Networks -- und dem Nicht-OpenSocial-Teilnehmer Facebook.

Flickr wird noch sozialer -- Weltkarte und Places

Entwickelt sich bei Flickr etwa ein neues Social Network... für reisewillige?

Wie Flickr heute angekündigt hat, stehen zwei neue Features der Community zur Verfügung. An erster Stelle stehen die Flickr Places, die momentan über 100'000 Locations weltweit mit Bildern und Zusatzinformationen präsentieren. Hier sollen sich vor allem reisewillige über die Lokationen informieren können. Flickr möchte mit Places denjenigen 'danke' sagen, die bisher ihre Fotos mit Geotags versehen haben.

Ebenfalls neu ist eine Weltkarte, auf der ausgewählte Tags erscheinen die den User dazu führen sollen, Bilder aus der entsprechenden Region mit den entsprechenden Tags zu durchsuchen. Interessant daran ist, dass es sich bei den angezeigten Tags um neue, 'hot topics' handelt.

Vor allem die Flickr Places sind meiner Meinung nach ein extrem tolles Feature. Hier könnte sich quasi eine neue Community bzw. ein Social Network bilden, welches Reiseinformationen aufbereitet und anderen zur Verfügung stellt.

Freitag, 2. November 2007

Der Social Media Seestern

Gerade stolpere ich bei Flickr über den 'Social Media Starfish'... wiklich gut gemacht und zeigt deutlich, dass das Social Internet etwas wie Google OpenSocial braucht. Ansonsten bleiben nur Inseln.



via [DBarefoot @ Flickr]