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Mittwoch, 9. Januar 2008

gOS 2.0 Rocket ist da -- bald Konkurrenz zum Asus Eee PC

gOS 2.0 Rocket wurde nun zur CES in Las Vegas als Beta fertig gestellt und steht ab sofort zum Download als Torrent zur Verfügung. Teilweise auch Google OS genannt, nutzt das Betriebssystem viele Online-Services out-of-the-box und richtet sich an Web 2.0 Poweruser die ihre Arbeit komplett online ausgerichtet haben.

Das Ubuntu-Linux basierte grüne Betriebssystem kommt in der gOS 2.0 Version mit einigen Neuerungen:
- Integration von Google Gears für offline Zugriff auf Webanwendungen
- Virtuelle Desktops
- neue, Mac-ähnliche Dock Bar (iBar)
- eine Google Search Box mitten auf dem Desktop
- Browser-basierte Webcam Anwendung (gBooth)
- integrierter Online-Speicher via Box.net
- Adobe Flash 9 für Linux
- neues WiFi Management (Exalt)



gOS 2.0 stellt folgende Anforderungen an die Hardware: 400MHz CPU, 128MB RAM, 3GB Harddisk Speicherplatz.

Ebenfalls auf der CES angekündigt wurde die zweite Hardware mit gOS, das Everex CloudBook.

Das CloudBook ist ein knapp 1kg schweres Ultra-Portable Notebook mit einem 7" Screen, 30GB Harddisk, einer Webcam und externen Anschlüssen (WiFi, 3 USB Ports, 4-in-1 Card Reader).

Stellt sich die Frage ob Everex mit dem CloudBook auf den Erfolgszug vom Asus Eee PC aufspringen kann. Aus Sicht von gOS sicher ein aussichtsreicher Kandidat.

Dienstag, 6. November 2007

gOS Update -- jetzt auf CD brennbar

gOS hat heute von seinen Machern ein kleines, nicht funktionales Update verpasst bekommen und so passt die auf Ubuntu 7.10 basierende Linux Distribution mit vorkonfigurierten Google Services nun auf eine CD.

Bis heute musste das Image auf DVD gebrannt werden.

gOS steht für 'green' OS, bietet jedoch direkten Zugriff auf Google Docs, Gmail, Blogger, Google Maps und YouTube.

Den Download von gOS 1.0.1 gibt es entweder per Torrent oder FTP.

Freitag, 2. November 2007

gOS steht für 'green' -- nicht 'Google'

Wal-Mart verkauft in diesen Tagen in den USA einen $200 PC, ausgestattet mit gOS -- und Google.

gOS basiert auf Ubuntu 7.10 und bringt vorinstallierte Desktop Icons für viele Google Services mit. Unter anderem sind da Links zu Google Docs, Gmail, Blogger, Google Maps und YouTube.

Weiter sind beliebte Web 2.0 Anwendungen und Tools entweder bereits vorinstalliert (z.B. Skype) oder ebenfalls in der Launchbar verlinkt (Wikipedia, Meebo, Facebook).

Was zunächst allein vom Namen her zumindest wie ein Google OS klingt, steht in Wirklichkeit für 'Green', was unschwer am Screenshot vom Desktop zu erkennen ist.



gOS ist mittlerweile auf mehreren Torrent-Trackern verfügbar, der Download ist jedoch etwas behäbig. Auf jeden Fall möchte ich gOS einmal ausprobieren, klingt es doch wie ein wirklich brauchbares WebOS. Durch die Optimierungen für die Wal-Mart Hardware sollten auch ältere Notebooks gut damit zurecht kommen.

Wie heute ebenso bekannt wurde, soll Ubuntu 8.04 (Codename 'Hardy Heron') im April 2008 mit einem neuen Look & Feel erscheinen. Man ist sich wohl einig, dass man vom braunen Desktop weg möchte -- die Farben der Zukunft sollen schwarz-orange werden.

via [go2web2, Digital Inspiration]

UPDATE:
gOS 1.0.1 passt nun auch auf eine CD.

Dienstag, 8. Mai 2007

Wikipedia im Linux Filesystem

WikipediaFS ist eine GNU/Linux Software, die Wikipedia (oder jedes andere Mediawiki) in das lokale Filesystem mountet. Nach dem Mounten kann man die Artikel mit dem Text-Editor lesen oder auch editieren.

Ich muss das jetzt sofort mit meinem Ubuntu System ausprobieren. Das Update (und hoffentlich einen Screenshot) poste ich dann von Ubuntu aus.

UPDATE:
Es funktioniert... endlich! Ich musste noch ein paar Packages installieren, aber es tut. Man konfiguriert sich sein gewünschtes Wikipedia, und fertig. Danach noch ein cat auf den entsprechenden Artikel, und schon hat man ihn im Texteditor:



Danach liegt der Artikel im Filesystem. OK, doch etwas kompliziert!

via [Boing Boing]

Freitag, 27. April 2007

Intel Macs und Ubuntu werden Fon-Spots

Schon seit geraumer Zeit arbeitet Fon an einem kleinen Stück Software, um Intel Mac's zu einem Fon-Spot zu machen. Nun ist es soweit: wie der deutsche Fon-Blog heute berichtet, steht nun die erste öffentliche Beta-Version zum Download zur Verfügung (leider bisher nur auf spanisch)!

Auf dem Fon-Blog gibt es zum Announcement ein Video mit Martin Varsavsky.

Weiter wurde diese Woche auch die Partnerschaft von Fon und Time Warner Cable bekannt. So können nun über 20 Millionen Time Warner Kunden in den USA problemlos Foneros und Foneras werden.

via [fon blog]